Medien-Projekt-Kopfleiste

Fazit

Der Mensch wird immer abhängiger von den Medien und deren Inhalte. Die Medienlandschaft wird immer größer – dennoch gibt es nicht unbedingt mehr zu berichten. Das führt zu Informationsüberfluss und damit einer noch größeren Abhängigkeit von Suchmaschinen.

Zeitungsente Oft fragwürdig - nicht nur am ersten April: Tageszeitungen und andere Medien. Foto: Pixelio, "berwis"

Diese Informationsüberflutung lässt sich nicht aufhalten. Jedoch kann man sich gezielt nach speziellen Themen informieren, anstatt ziellos durchs Web zu klicken. Schwieriger wird dies bei Medien wie Rundfunk und Fernsehen. Dort bedarf es schon intensiver Recherchen, um die gewünschten Informationen zu erhalten.

Wie sollte man Medien konsumieren? Man sollte sich nicht nur „berieseln“ lassen sondern aktiv darüber nachdenken was in den Medien verbreitet wird. Da hilft kein absoluter Medien-Verzicht. Sondern nur ein bewusster Konsum – am besten in einem bestimmten Umfang, um noch genug Zeit und Freiheiten für das echte Leben zu haben.

"Ich war mir seit Kriegsende darüber klar, dass der deutsche Leser eines auf keinen Fall wollte, nämlich nachdenken. Und darauf habe ich meine Zeitungen eingerichtet." - Axel Springer

"Wahr ist, was morgen in der Zeitung steht." - Axel Springer

"Die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst." - Rudolf Augstein

Medien, Medien - überall nur Medien
Literaturprojekt 2007/2008 von G.Goßmann und F.Wackermann